Welches Wort steht auf der Visitenkarte deines Lebens?

Bornholm 15.08.2017
In meinem letzten Intensiv-Coaching Ende Juli fand Karin ihre „Visitenkarte des Lebens“.
Ich hatte ihr von dem neuen Roman meines Mannes „Meer als Alles“ erzählt und in der Woche, in der sie bei mir war, fand eine Lesung statt. Die Woche war bewegend. Alte Muster kamen zum Vorschein, wurden angeschaut und weggeräumt. Neues konnte entstehen, erblühen….
Am vorletzten Tag des Coachings kam Karin, als wir uns morgens um 10 Uhr trafen, freudestrahlend auf mich zu. „Ich kenne jetzt mein Wort auf der Visitenkarte. Da steht „Alleswollerin“.
Katrin fühlte genau, wie wichtig dieses Wort zukünftig für sie sein würde. Ein Leben lang hatten ihr andere Menschen gesagt, dass sie einfach zu viel vom Leben wollte, zu viele Ideen gleichzeitig hatte. Andere bewerteten das, was ihr eigentlich Energie gab, als zu „chaotisch“, zu „egoistisch“ . „Man kann nicht alles wollen. Du musst  schön eins nach dem anderen machen“, sagten sie.
Tatsächlich malte Karin auf Bornholm ein kunterbuntes Bild mit all ihren sprudelnden Wünschen und Ideen. Tausend bisher ungelebte Träume und Vorhaben, die sie zurückhielt, weil man „ja nicht alles haben kann“.

Karin reiste heim mit ihrem neuen Wort. Wollte sich damit eine Visitenkarte für ihren Schreibtisch basteln. Vielleicht in großen Lettern auf ein T-Shirt drucken. auf jeden Fall es stolz herausposaunen, wenn man sie fragt. „ICH bin eine Alleswollerin. Und das ist gut so!“.

Ich bin voller Vorfreude auf den Roman, der am 28.August in Deutschland erscheint. Er ist sooo wichtig und bedeutet mir persönlich so viel. Wir arbeiten mit den Inhalten bereits in dem Männer-Seminar „Bin am Meer“, die ich zusammen mit meinem Mann veranstalte. Und in meinen Einzelcoachings können sich auch Frauen auf die Suche nach dem „Wer bin ich, wenn alles Unwesentliche weggeräumt wird“ machen….
Eine sehr, sehr wichtige Suche mit wundervollen Antworten, die ein großer Wendepunkt im Leben sein können…

Der adeo-Verlag stellt das Buch mit folgenden Worten vor:
„Erfolg im Job? Solide Partnerschaft? Ein Jahresurlaub? Alles erreicht! Aber ist das wirklich schon alles? Immer mehr Menschen fühlen sich als Fremde im eigenen Leben. Wer bist du wirklich? Welches Wort steht auf der Visitenkarte deines Lebens? Was ist deine Bestimmung im Leben?

Udo Schroeter löst auch mit seinem dritten Buch viele Fragen aus und nimmt Sinnsucher jeden Alters mit auf eine Reise nach persönlichen Antworten auf diese existenziellen Fragen.

Der Held seiner Geschichte, Angelführer Leif, gibt kluge Antworten auf die großen Herausforderungen des Lebens. Fünf erfüllte Tage verbringt er mit dem Sinnsucher Daniel am Meer und hilft ihm dabei, alte Schmerzen aus der Vergangenheit und Sorgen um die Zukunft loszulassen. Daniel erfährt aufs Neue: Das Leben ist hier und es ist jetzt. Es kommt darauf an, seine Bestimmung zu erkennen.“

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Auf meiner Visitenkarte des Leben steht „Walforscherin“. Seitdem ich dies weiß, hat sich mein Leben sehr verändert, denn ich habe damit den Kern meines Lebens gefunden. Bin bei mir angekommen. Auf der Visitenkarte, die ich lange Jahre mit mir herumgetragen und bei Empfängen und beruflichen Anlässen gezückt habe stand: „PR-Beraterin“. Ja, das war das, was ich mal „gelernt“ und womit ich viele Jahre mein Geld verdient habe. Aber das war nie ICH, das hat mich weder glücklich gemacht oder beschrieben, was mich ausmacht, noch mein Herz zum Tanzen gebracht. Ich habe mich – so wie im Text oben beschrieben – fremd damit gefühlt. Und wenn mich jemand fragte, was ich bin, wußte ich nie so richtig, was ich sagen sollte. Meint man den Beruf oder was?

Seitdem ich Mutter bin und nach unserer Auswanderung einen neuen Weg eingeschlagen habe und schließlich mit Udos Support zu der WIRKLICHEN VISITENKARTE MEINES LEBENS gefunden habe, bin ich bei mir angekommen.
Wenn mich jetzt jemand fragt, was ich bin, so kann ich stolz sagen: Ich bin Walforscherin. Damit verdiene ich zwar nicht mein Geld, aber im Herzen war ich das seit meiner Kindheit und bin es heute umso mehr. Daher fahre ich seit letztem Jahr regelmässig zu den Walen, erforsche ihre Lebensweise und ihr Sozialverhalten, unterhalte mich mit „richtigen“ Walforschern, Walbeobachtern, studiere Literatur und Artikel… Und das macht mich glücklich! Wenn ich das alles tue, bin ich bei mir und erfüllt. Und habe Kraft und Energie, mein Geld für mein „Täglich Brot“ zu verdienen und dabei mein Walforscher-Herz einzusetzen. Denn die Walbegegnungen geben mir sehr viel Erkenntnis für das „Wesentliche“ im Leben. Und ich teile dieses Wissen und diese Naturerfahrung in und durch meine Naturcoachings und mache dir Mut, dich selber auf die Suche nach dem zu machen, was deine Bestimmung ist.

Welches Wort steht auf der Visitenkarte deines Lebens?

Alles Liebe
Steffi

 

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